Braunbuch – Über Reichstagsbrand und Hitlerterror

Das „Braunbuch – Über Reichstagsbrand und Hitlerterror“ erschien 1933 im französischen Exil. Es war der einer der wenigen, entscheidenen propagandistischen Erfolge gegen die Hitler-Regierung und führte zu Freisprüchen für vier der fünf Angeklagten. Lediglich Marinus van der Lubbe wurde im Leipziger Prozess zum Tode verurteilt. Maßgeblicher Organisator hinter dem Buch, an dessen Entstehung viele Antifaschisten, […]

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Pierre Cot bietet Moskau seine Hilfe bei der Herstellung einer französisch-sowjetischen Allianz an

New York / Moskau: Der linksliberale französische Minister und langjährige Unterstützer MÜNZENBERGs, Pierre Cot, nimmt in den USA Kontakt zu Earl Browder auf. Der Generalsekretär der Kommunistischen Partei der USA kabelt an den Leiter des sowjetischen Auslandsgeheimdienstes, Pavel Fitin, dass Cot seine Dienste angeboten habe, bei der Herstellung einer französisch-sowjetischen Allianz zu helfen. […]

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Die Komintern fordert KPD-Funktionär Franz Dahlem auf, seine antifaschistischen Forderungen zurückzunehmen

Moskau / Paris: Dimitrov fordert per chiffriertem Telegramm den internierten Franz Dahlem auf, einen Anwalt einzuschalten, um seine brieflich an Daladier geäußerte Bereitschaftserklärung zu revidieren, der deutschen Emigration in Frankreich den Kampf gegen die Nationalsozialisten an der Seite der französischen Armee zu gestatten. […]

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Die Komintern zeigt sich beunruhigt über die Attraktivität der Deutsch-Französischen Union

Moskau / Paris: Der Komintern-Beauftragte Bohumil Smeral schickt Dimitrov einen Briefentwurf an Thorez. Darin fragt er an, wie es sein könne, dass bestimmte Personen MÜNZENBERGs Deutsch-Französischer Union (Union Franco-Allemande) beigetreten seien, die sonst „unsere überparteilichen Dokumente“ mitunterzeichnen. Die betreffenden Personen seien „durch richtige Information“ zu „beeinflussen“. […]

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Willi Münzenberg erwartet Hilfe von Dimitrov, „so wie ich sie für dich durch mein Handeln und den Gegenprozeß vom Herbst 1933 abgetrotzt habe“

Paris / Moskau: Zur vollen Aufklärung der gegen ihn gerichteten Anklagen und Diffamierungen fordert MÜNZENBERG in einem Brief an Dimitrov, seine engsten Mitarbeiter Louis Dolivet, Martha Staschek, Hans Schulz, Fritz Granzow und Else Lange anzuhören. […]

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Der Generalsekretär der Komintern gibt Münzenberg-Korrespondenzen an das NKVD weiter

Moskau: Dimitrov notiert in sein Tagebuch: „– Paket Nr. 4 abgeschickt. (Brief an Moskvin, als Anlage Briefe über Thälmann, der Briefwechsel von MÜNZENBERG mit Dahlem usw.).“ […]

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