Aktuelle Veranstaltungen

16.10.2026 - 19:00 Uhr 16.10.2026

Preisverleihung und Vernissage des Kunstwettbewerbs 2026

Salon | Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
17.10.2026 - 13:00 Uhr 17.10.2026

Cultures in Resistance - ‘Eine Hans-Hess-Hausparty’

Salon | Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
22.10.2026 - 19:00 Uhr 22.10.2026

BITCH HUNT. Warum wir es lieben, Frauen zu hassen

Salon | Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

Kunstwettbewerb 2026

Einmal im Jahr organisiert das Willi Münzenberg Forum einen Kunstwettbewerb mit den drei Kategorien Foto, Film und Collage. In jeder Kategorie gibt es ein Preisgeld von 5.000 € über dessen Verteilung eine Jury entscheidet.

Aktuelle Ausstellungen

23.07.2026 - 13.04.2027

Globale Räume für radikale Solidarität

Foyer 1.OG | Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
16.10.2026 - 22.11.2026

Kunstwettbewerb Münzenberg Forum

Foyer EG | Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

Globale Räume für radikale Solidarität

Die digitale Dauerausstellung „Globale Räume für radikale Solidarität“ beleuchtet das Leben und Wirken von Willi Münzenberg, seine vielfältigen propagandistischen Aktivitäten, die von ihm genutzten Medien sowie sein weitreichendes Netzwerk.

Blog

12. Oktober 2026
Ästhetik des Widerstands

1988 notiert der seinerzeit 35-jährige Dresdner Maler Hubertus Giebe: „In sich verkeilte, gekreuzte Männer als eine Vision des Kampfes. Momentaufnahmen, ein fiktives Porträt, fünfzig Jahre zurück: Willi Münzenberg läuft auf einer Straße in Paris, dunkler Mantel, schwarzer Hut, tief ins Gesicht gesperrt, vielleicht 1934, nach der Flucht aus dem wahnsinnig gewordenen Land. Weiss hat das […]

5. Oktober 2026
Wegbegleiter der sozialistischen Linken

Ein Nachruf auf Michael Buckmiller (21. Mai 1943 – 15. September 2026), geschrieben von Marcus Hawel und Gregor Kritidis, erschienen bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Wir trauern um Prof. Dr. Michael Buckmiller, der am 15. September 2026 im Alter von 83 Jahren verstorben ist. Mit ihm verliert die sozialistische Linke einen bedeutenden politischen Intellektuellen, die kritische Wissenschaft […]

22. September 2026
Eine neue Stele in Lehnitz

Wer uns und unsere Arbeit schon länger verfolgt, weiß, dass wir gerne mit der Friedrich-Wolf-Gesellschaft zusammenarbeiten. Neben Ausstellungen zu Else Wolf und Franz Stenzer sind so in den vergangenen Jahren viele gemeinsame Veranstaltungen und Projekte entstanden. Umso mehr freuen wir uns, dass wir nun auch bei einem weiteren Projekt unterstützen konnten. Auf dem Gelände in […]

25. August 2026
Geschichte der kommenden Welten – Teil 2

Am 15. August 2026 hatten wir die Ehre Indigo und Sina mit ihrem Podcast „Geschichte der kommenden Welten“ (GKW) zum zweiten Mal zu hosten. Trotz der wirklich hohen Temperaturen war der Innenhof im FMP1 restlos ausverkauft. In ihrem Livepodcast ging es dieses Mal um Tito und die Bewegung der Blockfreien Staaten. Die beiden Podcasterinnen warfen […]

Chronik

21.09.1933
Vor dem Reichsgericht in Leipzig wird der Reichstagsbrandprozess eröffnet

Leipzig / Berlin: Der Brandstiftung angeklagt werden die Bulgaren Georgi Dimitrov, Vasil Tanev und Blagoj Popov, der Vorsitzende der KPD-Reichstagsfraktion Ernst Torgler und der niederländische Anarchist Marinus van der Lubbe.

01.09.1932
12. Plenum des Exekutivkomitees der Komintern (EKKI)

Moskau. MÜNZENBERG nimmt am 12. EKKI-Plenum teil und erlebt, wie seine politischen Weggenossen Heinz Neumann und Hermann Remmele attackiert werden. Babette GROSS nimmt an, MÜNZENBERG habe sich schon zu diesem Zeitpunkt keine Illusionen mehr über den Moskauer Kurs gegenüber Oppositionellen gemacht.

20.01.1939
Die KPD-Führung beschäftigt sich mit den Einsprüchen Willi Münzenbergs

Moskau: Erst jetzt behandelt das Politbüro der KPD den Einspruch MÜNZENBERGs gegen seinen Ausschluss aus dem Zentralkomitee der Partei von 1937.

01.06.1939
Willi Münzenberg und das „Zukunft“-Netzwerk unterstützen die 9. Kompagnie der internierten Spanienkämpfer

Lager Gurs: Nach der Zusammenlegung der Spanienkämpfer im Internierungslager Gurs wird der Sprecher der multinationalen Kompanie, Werner Schmidt, von der Lagerleitung als Gestapo-Agent diffamiert und die 9. Kompagnie beschuldigt, die Heimfahrt der Spanienkämpfer zurück in das nationalsozialistische Deutschland zu organisieren.

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