Jugend-Internationale 3. Jg Nr. 12

Die Zeitschrift Jugend-Internationale war von 1915 bis 1918 das zentrale Publikationsorgan der Internationalen Verbindung Sozialistischer Jugendorganisationen. Diese wandelte sich ab 1919 zur Kommunistischen Jugendinternationalen. Ein Nachdruck aller verbotenen Nummern der Jugend-Internationale erschien ab 1921, mit einem Vorwort von Willi Münzenberg. Die Zeitschrift erschien nachfolgend als Kampforgan der Kommunistischen Jugend-Internationale. […]

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Jugend-Internationale 3. Jg Nr. 9

Die Zeitschrift Jugend-Internationale war von 1915 bis 1918 das zentrale Publikationsorgan der Internationalen Verbindung Sozialistischer Jugendorganisationen. Diese wandelte sich ab 1919 zur Kommunistischen Jugendinternationalen. Ein Nachdruck aller verbotenen Nummern der Jugend-Internationale erschien ab 1921, mit einem Vorwort von Willi Münzenberg. Die Zeitschrift erschien nachfolgend als Kampforgan der Kommunistischen Jugend-Internationale. Diese Nummer beschäftigt sich mit dem […]

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Die Reise Lenins durch Deutschland

Dieses Heft schildert die Fahrt Lenins, der nach der Februarrevolution 1917, in einem plombierten Eisenbahnwaggon aus dem schweizer Exil, durch Deutschland, nach Russland reist. Es enthält Beiträge von Lenin, Fritz Platten, Nadežda Krupskaja, Karl Radek und Grigorij Sinowjew. […]

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Willi Münzenberg nimmt am 7. Plenum des Exekutivkomitees der Komintern teil

Moskau: Für die Internationale Arbeiterhilfe ist MÜNZENBERG Delegierter auf dem 7. EKKI-Plenum. Er erlebt die heftige Auseinandersetzung zwischen der russischen Vereinigten Opposition (Zinov’ev/Kamenev/Trotzki) und der sich formierenden Mehrheit unter Stalin und Bucharin in internationalen Fragen (Chinapolitik/ Englische Krise) mit. Dezidiert ergreift er Partei für die Mehrheit. […]

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Der II. Kongress der Kommunistischen Jugend-Internationalen (KJI) findet nun in Moskau statt

Moskau. Gegen MÜNZENBERGs Widerstand wird auch das Sekretariat der KJI nach Moskau verlegt und dort auf Betreiben Sinowjews der Komintern unterstellt. MÜNZENBERG bleibt Sekretär (zusammen mit Leo Flieg), ist jedoch in der Frage der Unabhängigkeit der KJI ausgebootet und kehrt zurück nach Berlin. Gleichwohl hat er erfolgreich ein erstes transnationales und internationales Netzwerk geschaffen. […]

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